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Nein zur Impfpflicht - §20a IfSG abschaffen und medizinischen Versorgungsnotstand in Thüringen abwenden!

Kategoriebild: Gesundheit & Soziales
In Beratung
4225 Mitzeichnungen
  • Gesundheit & Soziales
  • Gesamtthüringen
  • eingereicht von Birger Gröning
    aus 99867 Gotha OT Boilstädt
  • veröffentlicht am 30.05.2022

Welches Ziel hat die Petition?

Die Unterzeichner fordern die Landesregierung des Freistaats Thüringen auf,
sich unverzüglich auf allen Ebenen für die Streichung und die Abschaffung der Impfpflicht im Gesundheitswesen und der Pflege – speziell § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG) – einzusetzen und sich entschieden gegen jede weitere Einführung einer allgemeinen Impfpflicht oder Impfpflicht für bestimmte Alters- und/oder Berufsgruppen auszusprechen und dies abzulehnen.

Begründung:

Die ab Mitte März 2022 geltende Impfpflicht im Gesundheitswesen und der Pflege wird zu einem massiven Personalmangel in diesen Berufsgruppen führen, da sich in Thüringen mehr Menschen aus den Pflegeberufen als sonst bereits im Dezember 2021 arbeitssuchend gemeldet haben. Damit ist ab Mitte März mit einer massiven Unterversorgung in der stationären und ambulanten Pflege in Thüringen zu rechnen.

Auch Ärzte und Therapeuten befürchten, aufgrund der drohenden Impfpflicht und der bestehenden Impfquote unter den Mitarbeitern, die eigenen Praxen ab Mitte März 2022 nicht mehr weiterbetreiben zu können und damit schließen zu müssen.

Der drohende Kollaps im Gesundheitswesen und der Pflege wird damit unweigerlich kommen und zu einer Unterversorgung von Patienten bzw. Pflegebedürftigen im Freistaat Thüringen führen.

Bisher sind zudem keine Notfallpläne für Thüringen bekannt bzw. ist bei der bestehenden Ungeimpften-Quote unter den Beschäftigten nicht damit zu rechnen, dass dieser Personalausfall auf irgendeine Weise adäquat kompensiert werden kann. Daher muss die Impfpflicht im Gesundheitswesen und der Pflege – speziell § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG) – sofort abgeschafft werden und sich die Landesregierung Thüringens schnellstmöglich für die Aufhebung von § 20a IfSG einsetzen sowie eine Ausweitung der Impfpflicht verhindern.